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Back to Home pageDas HEINE BETA X Ophthalmoskop ist das aktuell leistungsfähigste direkte Ophthalmoskop von HEINE. Es wurde auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung in der medizinischen Optik neu entwickelt und verbindet das neue AOS+ Optiksystem, LEDHQ-Beleuchtung, HEINE focusCONTROL, einen einschwenkbaren Polarisationsfilter und einen besonders fein abgestuften Refraktionsausgleich in einem modernen, ergonomischen Instrument.
Eine Besonderheit des BETA X ist seine Vielseitigkeit: Neben der klassischen direkten Untersuchung des Augenhintergrunds kann der Fokus per Knopfdruck auf den vorderen Augenabschnitt umgeschaltet werden.
Damit erweitert HEINE die Möglichkeiten eines direkten Ophthalmoskops deutlich.
Das BETA X richtet sich an professionelle Anwender, die bei der direkten Ophthalmoskopie höchste Anforderungen an Bildqualität, Reflexreduzierung, Fokussierung und Bedienkomfort stellen.
Das Herzstück des HEINE BETA X ist das neue AOS+ – Asphärische Optische System.
Bereits die BETA-200-Serie arbeitet mit der bewährten Trennung von Beleuchtungs- und Beobachtungsstrahl. Beim BETA X wurde dieses Prinzip weiterentwickelt.
Durch eine optimierte Trennung der Strahlengänge und eine neue sichelförmige Beleuchtung werden störende Reflexionen von Hornhaut und Iris noch effektiver reduziert.
Das Ergebnis ist eine scharfe, klare und reflexarme Sicht auf den Fundus.
Gerade bei der direkten Ophthalmoskopie ist dies von besonderer Bedeutung, weil Beleuchtung und Beobachtung durch die Pupille auf sehr engem Raum erfolgen.
Das AOS+ Optiksystem wird mit der bewährten HEINE LEDHQ-Beleuchtung kombiniert.
Sie sorgt für eine gleichmäßige und helle Ausleuchtung des Untersuchungsbereichs sowie eine naturgetreue Farbwiedergabe.
HEINE gibt für das BETA X einen typischen Farbwiedergabeindex CRI von 93 und eine Farbtemperatur von etwa 3.500 K an.
Damit ist die Beleuchtung nicht einfach auf maximale Helligkeit ausgelegt, sondern auf eine möglichst natürliche und kontrastreiche Darstellung der untersuchten Strukturen.
Eine der wichtigsten Innovationen des BETA X ist HEINE focusCONTROL.
Mit einem Schalter kann der Untersucher zwischen zwei Fokusbereichen wechseln:
F – Fundus: für die klassische direkte Untersuchung des Augenhintergrunds.
C – Cornea: für die fokussierte Betrachtung des vorderen Augenabschnitts.
Damit kann das BETA X neben der Fundusuntersuchung auch zur vergrößerten Betrachtung des vorderen Augenabschnitts eingesetzt werden.
HEINE nennt hier insbesondere die Untersuchung der Hornhaut nach Fremdkörpereinwirkung oder Trauma in Verbindung mit der Spaltbeleuchtung.
Für den Anwender bedeutet das: Ein einziges Instrument deckt zusätzliche Untersuchungssituationen ab, ohne dass die grundlegende Handhabung gewechselt werden muss.
Eine weitere wichtige Neuerung ist der einschwenkbare Polarisationsfilter.
Der Untersucher kann abhängig von der diagnostischen Fragestellung entscheiden, ob mit oder ohne Polarisation gearbeitet wird.
Der Polarisationsfilter reduziert Hornhautreflexe und Streulicht.
Dadurch kann bei entsprechenden Untersuchungssituationen eine ruhigere und reflexärmere Darstellung erreicht werden.
Wird der Polarisationsfilter ausgeschwenkt, bleiben bestimmte natürliche Reflexe sichtbar.
Dazu gehören beispielsweise der Makulareflex sowie arterioläre Lichtreflexe.
Der Untersucher kann die Polarisation deshalb gezielt entsprechend der jeweiligen diagnostischen Fragestellung einsetzen.
Auch beim Refraktionsausgleich gehört das BETA X zur besonders umfangreich ausgestatteten Klasse.
Das Linsenrad ermöglicht 74 Ein-Dioptrien-Schritte im Bereich von −36 bis +38 dpt.
Die Fokussierung lässt sich dadurch sehr fein an unterschiedliche Refraktionssituationen anpassen.
Große Sprünge zwischen einzelnen Korrekturwerten werden vermieden und der Untersucher kann schrittweise die optimale Schärfe einstellen.
Damit übernimmt das BETA X eine der großen Stärken des BETA 200S und kombiniert sie mit der neuen AOS+-Optik und focusCONTROL.
Bei einem emmetropen Patienten bietet das BETA X eine Vergrößerung von etwa 15-fach.
Diese hohe Vergrößerung gehört zu den charakteristischen Vorteilen der direkten Ophthalmoskopie.
Sie ermöglicht eine detaillierte Betrachtung zentraler Fundusstrukturen.
Im Gegenzug ist das überblickbare Sichtfeld kleiner als bei der indirekten Ophthalmoskopie. HEINE gibt beim BETA X mit größter Blende ein Sichtfeld von etwa 9° an.
Direkte und indirekte Ophthalmoskopie erfüllen deshalb unterschiedliche diagnostische Aufgaben und ergänzen sich.
Das HEINE BETA X verfügt über sieben verschiedene Leuchtfeldblenden für unterschiedliche Untersuchungssituationen.
Zur Verfügung stehen:
Kobaltblau-Filter
Fixationsstern mit Polarkoordinaten
großer Lichtkreis
kleiner Lichtkreis
Lochblende
Spalt
Halbkreis
Damit lässt sich das Beleuchtungsfeld gezielt an Pupillengröße und diagnostische Fragestellung anpassen.
Besonders interessant ist, dass die Blenden zusätzlich mit Rotfrei- und Polarisationsfilter kombiniert werden können.
Dadurch entstehen umfangreiche Möglichkeiten zur individuellen Anpassung der Untersuchung.
Das BETA X bietet mehrere Möglichkeiten zur Veränderung der Beleuchtung.
Der Rotfrei-Filter erhöht den Kontrast bestimmter Strukturen, indem rote Lichtanteile reduziert werden.
Die zuschaltbare Polarisation reduziert Hornhautreflexe und Streulicht.
Der Kobaltblau-Filter steht für entsprechende Untersuchungen des vorderen Augenabschnitts zur Verfügung.
Zusammen mit focusCONTROL und der Spaltblende erweitert diese Ausstattung das BETA X über die klassische reine Fundusbetrachtung hinaus.
Gerade dieser Punkt verdient beim BETA X besondere Aufmerksamkeit.
Mit focusCONTROL kann der Arbeitsfokus von etwa 20 mm bei der Fundusuntersuchung auf etwa 50 mm für die Hornhaut beziehungsweise den vorderen Augenabschnitt umgeschaltet werden.
Dadurch kann der Untersucher den vorderen Augenabschnitt vergrößert betrachten.
In Verbindung mit Spaltbeleuchtung und geeigneter Filterwahl können damit beispielsweise Untersuchungen nach Fremdkörpereinwirkung oder Trauma unterstützt werden.
Das macht das BETA X zu einem ungewöhnlich vielseitigen direkten Ophthalmoskop.
Die BETA-200-Instrumente von HEINE verwenden das bewährte AOS – Asphärische Optische System.
Beim BETA X kommt erstmals das weiterentwickelte AOS+ zum Einsatz.
Der entscheidende Fortschritt liegt in der nochmals optimierten Trennung von Beleuchtungs- und Beobachtungsstrahl sowie der neuen sichelförmigen Beleuchtung.
Dadurch sollen störende Hornhaut- und Irisreflexe noch effektiver reduziert werden.
Für Anwender, die besonders hohe Anforderungen an eine klare und reflexarme Fundusdarstellung stellen, ist dies eines der wichtigsten Argumente für das BETA X.
Auch die Bedienung der Beleuchtung wurde beim BETA X weiterentwickelt.
Ein neuer Helligkeitsregler ermöglicht die Feinjustierung der Lichtintensität.
Die Beleuchtung kann damit an unterschiedliche Patienten, Pupillengrößen und Untersuchungssituationen angepasst werden.
Gerade bei der direkten Ophthalmoskopie ist eine kontrollierbare Beleuchtung wichtig, da eine unnötig hohe Lichtintensität für den Patienten unangenehm sein kann.
Auch bei der Energieversorgung geht das BETA X einen neuen Weg.
Anders als klassische BETA Instrumentenköpfe mit separatem Griff besitzt das BETA X einen integrierten Lithium-Ionen-Akku.
Geladen wird das Instrument über USB-C oder eine passende Ladestation.
Damit entfällt die klassische Kombination aus Instrumentenkopf und separatem Batterie- beziehungsweise Ladegriff.
Das macht das BETA X zu einem vollständig integrierten modernen Diagnostikinstrument.
HEINE gibt bei 100 % Helligkeit eine typische Betriebszeit von etwa 240 Minuten an.
Die typische Ladezeit beträgt etwa 160 Minuten.
Für zusätzliche Sicherheit im Arbeitsalltag verfügt das Instrument über eine Ladestandsanzeige.
Eine automatische Abschaltfunktion schaltet das BETA X außerdem nach etwa fünf Minuten aus, wenn es nicht verwendet wird.
Dadurch wird unnötiger Energieverbrauch vermieden.
Bei der Entwicklung der neuen Generation hat HEINE auch das Gewicht reduziert.
Das BETA X wiegt laut technischem Datenblatt etwa 150 g, der integrierte Akku rund 22 g.
Die Abmessungen betragen ungefähr 200 × 48 × 31 mm.
Damit kombiniert HEINE die umfangreiche Optik und Elektronik mit einer vergleichsweise leichten und ergonomisch ausbalancierten Konstruktion.
Gerade bei vielen Untersuchungen pro Tag kann dies den Bedienkomfort verbessern.
Das geringe Gewicht bedeutet jedoch nicht, dass HEINE auf eine robuste Konstruktion verzichtet.
Das Herzstück des BETA X bildet ein massiver Aluminiumrahmen.
Auf diesem Rahmen werden die optischen und mechanischen Komponenten präzise montiert.
Damit verfolgt HEINE ein ähnliches Prinzip wie bei hochwertigen professionellen Instrumenten: Die tragende Struktur sorgt für Stabilität, während moderne Materialien beim Gehäuse das Gesamtgewicht reduzieren.
Das optische System des BETA X ist gegen das Eindringen von Staub geschützt.
Bei einem hochwertigen Ophthalmoskop ist dies ein wichtiger Faktor für die langfristige optische Qualität.
Staub und Verunreinigungen innerhalb des optischen Systems können nicht einfach wie äußere Oberflächen gereinigt werden.
Die geschlossene Konstruktion trägt deshalb zur langfristigen Zuverlässigkeit des Instruments bei.
Diese beiden Instrumente sind besonders interessant zu vergleichen.
Das BETA X bietet:
neues AOS+ Optiksystem
focusCONTROL
einschwenkbaren Polarisationsfilter
74 Ein-Dioptrien-Schritte
sieben Blenden
integrierten Akku
USB-C
automatische Abschaltung
geringeres Gewicht
zusätzliche Untersuchung des vorderen Augenabschnitts
Das BETA 200S bietet ebenfalls:
74 Ein-Dioptrien-Schritte
sieben Blenden
bewährtes AOS Optiksystem
spezielle Ausstattung für kleine Pupillen
klassisches modulares HEINE BETA Griffsystem
Das BETA X ist technologisch die modernere und umfangreichere Lösung.
Das BETA 200S bleibt jedoch besonders interessant für Anwender, die das klassische modulare HEINE System nutzen oder dessen spezielle Eigenschaften für kleine Pupillen bevorzugen.
Das BETA 200 LED ist der professionelle Allrounder innerhalb des klassischen HEINE Sortiments.
Es bietet AOS, LEDHQ, 24 Ein-Dioptrien-Schritte und sechs Blenden.
Das BETA X geht deutlich darüber hinaus:
AOS+ statt AOS
74 statt 24 Ein-Dioptrien-Schritte
sieben statt sechs Blenden
Polarisation
focusCONTROL
integrierter Akku und USB-C
Für Anwender, die ein bewährtes professionelles Ophthalmoskop für die klassische Fundusuntersuchung suchen, bleibt das BETA 200 eine interessante Lösung.
Wer dagegen die aktuell umfangreichste HEINE Technologie für direkte Ophthalmoskopie möchte, findet diese im BETA X.
Das BETA X ist für professionelle medizinische Anwender konzipiert und eignet sich insbesondere für Fachbereiche, in denen regelmäßig direkte Ophthalmoskopie durchgeführt wird.
Dazu gehören:
Allgemeinmedizin
Innere Medizin
Neurologie
Pädiatrie
Ophthalmologie
Notfallmedizin
Klinik und Ambulanz
medizinische Ausbildung
Durch focusCONTROL gewinnt das Instrument zusätzlich bei Untersuchungen an Bedeutung, bei denen neben dem Fundus auch der vordere Augenabschnitt betrachtet werden soll.
Das HEINE BETA X Ophthalmoskop repräsentiert die neue Generation der direkten HEINE Ophthalmoskopie.
Das weiterentwickelte AOS+ Optiksystem, LEDHQ-Beleuchtung, 74 Ein-Dioptrien-Schritte, sieben Blenden, zuschaltbare Polarisation und die neue focusCONTROL Funktion bieten umfangreiche Möglichkeiten für die professionelle Untersuchung.
Hinzu kommen eine moderne integrierte Stromversorgung mit USB-C, geringes Gewicht, robuste Aluminiumkonstruktion und ein staubdichtes Optiksystem.
Damit richtet sich das BETA X an Anwender, die nicht nur ein hochwertiges direktes Ophthalmoskop suchen, sondern bewusst die aktuell leistungsfähigste Generation von HEINE einsetzen möchten.
Bei GTOmed finden Sie das HEINE BETA X Ophthalmoskop sowie passende Lade- und Systemkomponenten für den professionellen Einsatz.
Das BETA X ist das aktuell fortschrittlichste direkte Ophthalmoskop von HEINE. Es verfügt über das neue AOS+ Optiksystem, focusCONTROL, Polarisation, LEDHQ und 74 Ein-Dioptrien-Schritte.
AOS+ ist die weiterentwickelte Generation des asphärischen HEINE Optiksystems. Durch eine optimierte Trennung von Beleuchtungs- und Beobachtungsstrahl sowie eine sichelförmige Beleuchtung werden störende Hornhaut- und Irisreflexe besonders effektiv reduziert.
Mit focusCONTROL kann der Untersucher per Schalter zwischen der Fokussierung auf den Fundus und den vorderen Augenabschnitt wechseln. Dadurch lässt sich beispielsweise auch die Hornhaut vergrößert untersuchen.
Ja. Das BETA X verfügt über einen einschwenkbaren Polarisationsfilter. Mit Polarisation können Hornhautreflexe und Streulicht reduziert werden.
Das Instrument bietet 74 Ein-Dioptrien-Schritte im Bereich von −36 bis +38 dpt.
HEINE gibt bei einem emmetropen Patienten eine Vergrößerung von etwa 15-fach an.
Das BETA X verfügt über sieben Leuchtfeldblenden. Diese können zusätzlich mit Rotfrei- und Polarisationsfilter kombiniert werden.
Das Instrument besitzt einen integrierten Lithium-Ionen-Akku und kann über USB-C oder eine entsprechende Ladestation geladen werden.
HEINE gibt bei 100 % Helligkeit eine typische Betriebsdauer von etwa vier Stunden an. Die typische Ladezeit beträgt etwa 160 Minuten.
Beide bieten 74 Ein-Dioptrien-Schritte und sieben Blenden. Das BETA X verfügt zusätzlich über das neue AOS+ Optiksystem, focusCONTROL, einschwenkbare Polarisation und eine moderne integrierte USB-C-Stromversorgung. Das BETA 200S arbeitet mit dem klassischen modularen BETA System und ist besonders für kleine Pupillen positioniert.
HEINE bezeichnet das BETA X aktuell als sein bestes beziehungsweise fortschrittlichstes direktes Ophthalmoskop. Es bildet damit die technologische Spitze der direkten HEINE Ophthalmoskope.
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