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Back to Home pageDas HEINE MONOKULAR ist ein kompaktes indirektes Hand-Ophthalmoskop für die professionelle Untersuchung des Augenhintergrunds. Anders als die kopf- oder brillengetragenen binokularen Systeme OMEGA 600, OMEGA 500 und SIGMA 250 wird das Instrument mit einer Hand geführt und ermöglicht eine monokulare indirekte Ophthalmoskopie.
Damit verfolgt HEINE ein bewusst anderes Konzept: Das MONOKULAR kombiniert die Vorteile der indirekten Fundusuntersuchung mit der Handlichkeit eines kompakten diagnostischen Instruments.
Es eignet sich insbesondere für ambulante Untersuchungen, Hausbesuche, Visiten und andere mobile ophthalmologische Anwendungen, bei denen ein umfangreiches kopfgetragenes System nicht erforderlich oder weniger praktisch ist.
Die Besonderheit des HEINE MONOKULAR liegt in seiner Bauform.
Während professionelle indirekte Ophthalmoskope häufig über ein Kopfband oder Brillengestell getragen werden, ist das MONOKULAR als handgehaltenes Instrument konstruiert.
Der Untersucher kann das Ophthalmoskop dadurch unkompliziert mitführen und bei Bedarf schnell einsetzen.
Gerade für ambulant arbeitende Ärzte oder als zusätzliches Instrument innerhalb einer ophthalmologischen Ausstattung bietet dieses Konzept praktische Vorteile.
Der wichtigste Unterschied zu OMEGA 600, OMEGA 500 und SIGMA 250 liegt in der Art der Beobachtung.
Das HEINE MONOKULAR arbeitet monokular – der Untersucher betrachtet das Fundusbild mit einem Auge.
Die OMEGA- und SIGMA-Systeme ermöglichen dagegen eine binokulare und damit stereoskopische Betrachtung.
Das MONOKULAR bietet deshalb keine stereoskopische 3D-Wahrnehmung wie ein binokulares indirektes Ophthalmoskop. Seine Stärke liegt stattdessen in Kompaktheit, Mobilität und einfacher Handhabung.
Trotz seiner kompakten Konstruktion setzt HEINE beim MONOKULAR auf hochwertige optische Komponenten.
Die optischen Bauteile bestehen aus vergütetem optischem Glas. Das System ist auf ein qualitativ hochwertiges Bild und eine hohe Beleuchtungsstärke ausgelegt.
Damit verbindet HEINE die mobile Konstruktion mit den Anforderungen an ein professionelles ophthalmologisches Untersuchungsinstrument.
Der Beleuchtungsstrahlengang des HEINE MONOKULAR lässt sich einstellen.
Dadurch kann das Instrument an unterschiedliche Untersuchungssituationen und Pupillengrößen angepasst werden.
Ein wichtiger Vorteil: Das MONOKULAR ist auch bei engen Pupillen einsetzbar.
Gerade bei ambulanten Untersuchungen, bei denen nicht immer optimale Untersuchungsbedingungen oder eine weit dilatierte Pupille gegeben sind, kann diese Flexibilität von Bedeutung sein.
Das HEINE MONOKULAR verfügt über einen integrierten Interferenz-Rotfrei-Filter.
Durch das Herausfiltern roter Lichtanteile können bestimmte Strukturen kontrastreicher erscheinen.
Der Rotfrei-Filter erweitert damit die diagnostischen Möglichkeiten des kompakten Hand-Ophthalmoskops, ohne dass zusätzliches Filterzubehör am Instrument angebracht werden muss.
Ein besonders praktisches Merkmal ist die konsequente Einhandbedienung.
Die Bedienelemente sind so angeordnet, dass sie während der Untersuchung bequem mit dem Daumen erreicht werden können.
Der Untersucher kann das Ophthalmoskop damit halten und gleichzeitig die notwendigen Einstellungen vornehmen.
Gerade bei mobilen oder ambulanten Untersuchungen unterstützt dieses Bedienkonzept einen unkomplizierten Arbeitsablauf.
Für das HEINE MONOKULAR steht ein +3-D-Lupenaufsatz zur Verfügung.
Dieser dient einerseits als Akkommodationshilfe für presbyope Untersucher und ermöglicht andererseits eine Vergrößerung des Fundusbildes.
Damit lässt sich das Instrument besser an individuelle Anforderungen des Untersuchers anpassen.
Der +3-D-Lupenaufsatz ist auch separat als Zubehör erhältlich.
Das HEINE MONOKULAR ist trotz seiner kompakten Abmessungen nicht als einfaches Tascheninstrument konstruiert.
HEINE verwendet eine solide Metallausführung, die auf eine lange professionelle Nutzungsdauer ausgelegt ist.
Gerade bei einem mobilen medizinischen Instrument ist eine robuste Konstruktion wichtig, da Transport, häufiges Aufnehmen und Ablegen sowie wechselnde Einsatzorte höhere mechanische Anforderungen mit sich bringen können.
Das HEINE MONOKULAR ist in verschiedenen Konfigurationen mit einem BETA4 Ladegriff erhältlich.
Je nach Variante kann das System beispielsweise mit einem BETA4 USB Ladegriff oder einem BETA4 NT Ladegriff kombiniert werden.
Die USB-Variante ermöglicht eine flexible wiederaufladbare Energieversorgung und wird mit entsprechendem medizinisch zugelassenem Steckernetzteil angeboten.
Diese Lösung ist insbesondere für Anwender interessant, die das Instrument an unterschiedlichen Orten einsetzen möchten.
Alternativ ist das MONOKULAR mit BETA4 NT Ladegriff und passendem NT4 Tisch-Ladegerät erhältlich.
Diese Konfiguration eignet sich besonders für einen festen Arbeitsplatz in Praxis oder Klinik, an dem das Instrument regelmäßig eingesetzt und anschließend wieder in die Ladestation gestellt wird.
HEINE empfiehlt das MONOKULAR ausdrücklich für ambulante Untersuchungen und mobile Einsätze.
Genau hier unterscheidet sich das Instrument von den größeren indirekten Ophthalmoskop-Systemen.
Ein kopfgetragenes OMEGA 600 oder OMEGA 500 bietet umfangreiche Möglichkeiten für die spezialisierte binokulare Fundusuntersuchung. Für einen Hausbesuch, eine Visite oder eine schnell durchzuführende ambulante Untersuchung kann dagegen ein handgehaltenes System praktischer sein.
Das MONOKULAR schließt damit die Lücke zwischen klassischen direkten Handophthalmoskopen und umfangreichen binokularen indirekten Systemen.
Das HEINE MONOKULAR sollte nicht mit einem klassischen direkten Handophthalmoskop wie BETA 200S oder BETA 200 verwechselt werden.
Beide Instrumenttypen werden zwar mit der Hand gehalten, arbeiten aber nach unterschiedlichen Untersuchungsprinzipien.
Bei der direkten Ophthalmoskopie befindet sich der Untersucher sehr nahe am Patientenauge. Sie ermöglicht eine starke Vergrößerung, zeigt jedoch nur einen vergleichsweise kleinen Bereich des Augenhintergrunds.
Das MONOKULAR arbeitet nach dem Prinzip der indirekten Ophthalmoskopie und wird zusammen mit einer entsprechenden Ophthalmoskopierlinse eingesetzt.
Dadurch steht ein größerer Fundusüberblick im Vordergrund.
Wer ein kompaktes Instrument sucht, sollte deshalb zunächst entscheiden, ob die direkte oder indirekte Untersuchungstechnik benötigt wird.
MONOKULAR und SIGMA 250 sind beide kompakter als die großen OMEGA-Systeme, unterscheiden sich aber grundlegend.
Das HEINE MONOKULAR ist:
handgehalten
monokular
besonders kompakt
auf ambulante und mobile Untersuchungen ausgerichtet
Das HEINE SIGMA 250 ist dagegen:
brillengetragen
binokular
stereoskopisch
für die professionelle binokulare indirekte Ophthalmoskopie ausgelegt
Wer stereoskopische Fundusdarstellung benötigt, sollte deshalb das SIGMA 250 oder ein OMEGA-System wählen.
Wenn dagegen ein möglichst kompaktes, handgehaltenes Instrument für die indirekte Untersuchung gesucht wird, besitzt das MONOKULAR ein ausgesprochen interessantes Einsatzprofil.
OMEGA 600 und MONOKULAR repräsentieren zwei völlig unterschiedliche Konzepte innerhalb der indirekten HEINE Ophthalmoskopie.
Das OMEGA 600 ist ein binokulares High-End-System für umfangreiche professionelle Fundusuntersuchungen und ermöglicht stereoskopische Betrachtung bis in die Fundusperipherie.
Das MONOKULAR konzentriert sich dagegen auf Mobilität und unkomplizierte Handhabung.
Es wäre deshalb falsch, das MONOKULAR lediglich als preislich niedriger positioniertes OMEGA zu betrachten. Die entscheidende Frage lautet vielmehr:
Benötige ich maximale binokulare Untersuchungsmöglichkeiten oder ein kompaktes indirektes Ophthalmoskop für flexible und mobile Untersuchungen?
Wie bei der indirekten Ophthalmoskopie üblich, wird das HEINE MONOKULAR zusammen mit einer geeigneten Ophthalmoskopierlinse verwendet.
Die Linse wird vor dem Patientenauge positioniert und beeinflusst unter anderem:
Vergrößerung
Sichtfeld
Arbeitsabstand
überblickbaren Fundusbereich
Die Auswahl einer geeigneten Ophthalmoskopierlinse sollte deshalb bei der Zusammenstellung des Systems berücksichtigt werden.
Für das indirekte Hand-Ophthalmoskop stehen verschiedene Zubehör- und Ersatzkomponenten zur Verfügung.
Dazu gehören unter anderem der +3-D-Lupenaufsatz sowie eine Orbitalstützen-Verlängerung für Brillenträger.
Auch die langfristige Verfügbarkeit passender Systemkomponenten ist bei einem professionellen Diagnostikinstrument ein wichtiger Aspekt.
Das indirekte Hand-Ophthalmoskop ist insbesondere interessant für Anwender, die eine indirekte Fundusuntersuchung durchführen möchten, aber bewusst kein umfangreiches kopfgetragenes System benötigen.
Typische Einsatzmöglichkeiten sind:
ambulante ophthalmologische Untersuchungen
Hausbesuche
Visiten
mobile medizinische Einsätze
Klinik und Station
ergänzende Ausstattung einer Augenarztpraxis
Auch als kompaktes Zweitinstrument neben einem stationär beziehungsweise überwiegend in der Praxis verwendeten binokularen indirekten Ophthalmoskop kann das MONOKULAR sinnvoll sein.
Das HEINE MONOKULAR bietet indirekte Ophthalmoskopie in einem ungewöhnlich kompakten handgehaltenen Format.
Vergütete optische Glaskomponenten, ein einstellbarer Beleuchtungsstrahlengang, integrierter Rotfrei-Filter, Einhandbedienung und die robuste Metallkonstruktion machen das Instrument zu einer professionellen Lösung für flexible ophthalmologische Untersuchungen.
Besonders interessant ist das MONOKULAR für Anwender, bei denen Mobilität und schnelle Einsatzbereitschaft wichtiger sind als die stereoskopische Darstellung eines binokularen Systems.
Bei GTOmed finden Sie das HEINE MONOKULAR in verschiedenen Konfigurationen mit BETA4 Ladegriff sowie passendes Zubehör für den professionellen Einsatz.
Das HEINE MONOKULAR ist ein handgehaltenes monokulares indirektes Ophthalmoskop. Es wurde insbesondere als kompakte Lösung für ambulante und mobile Fundusuntersuchungen entwickelt.
Es ist ein indirektes Ophthalmoskop. Die handgehaltene Bauform darf nicht mit der direkten Ophthalmoskopie verwechselt werden.
Nein. Wie der Name bereits beschreibt, erfolgt die Beobachtung monokular mit einem Auge. Eine stereoskopische Darstellung wie bei OMEGA 600, OMEGA 500 oder SIGMA 250 steht deshalb nicht zur Verfügung.
Ja. Der Beleuchtungsstrahlengang lässt sich einstellen und HEINE gibt ausdrücklich an, dass das Instrument auch bei engen Pupillen eingesetzt werden kann.
Die optischen Komponenten bestehen aus vergütetem optischem Glas. HEINE legt das System auf eine hochwertige Abbildung und hohe Beleuchtungsstärke aus.
Der integrierte Interferenz-Rotfrei-Filter erzeugt kontrasterhöhendes rotfreies Licht und unterstützt damit die differenziertere Betrachtung bestimmter Strukturen.
Der +3-D-Lupenaufsatz dient als Akkommodationshilfe für presbyope Untersucher und vergrößert gleichzeitig das Fundusbild.
HEINE bietet das MONOKULAR unter anderem mit BETA4 USB Ladegriff sowie mit BETA4 NT Ladegriff und NT4 Tisch-Ladegerät an.
Das Instrument ist insbesondere für Anwender interessant, die ein kompaktes indirektes Ophthalmoskop für ambulante Untersuchungen, Visiten, Hausbesuche oder andere mobile Anwendungen suchen.
Das MONOKULAR ist handgehalten und monokular. Das SIGMA 250 wird am Brillengestell getragen und ermöglicht eine binokulare stereoskopische Fundusbetrachtung.
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