Ophthalmologie

Ophthalmologie

Die Ophthalmoskopie ist eine Untersuchung des Augenhintergrunds. Sie wird mit Hilfe eines Ophthalmoskops durchgeführt, das die Netzhaut durch die Pupille beleuchtet. So kann der Arzt die Netzhaut, den Sehnervenkopf und die sie versorgenden Blutgefäße überprüfen.

Bei der Ophthalmoskopie gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Vorgehensweisen: Direkte und indirekte Ophthalmoskopie:

 Direkte OphthalmoskopieIndirekte Ophthalmoskopie
Stereovisionneinja
Sichtfeld~ 10°~ 36-69°
Vergrößerungx 15x 2-5
Abbildungaufrecht und realumgekehrt und virtuell
Blick in getrübte Medienschlechtbesser
Arbeitsabstandsehr nahangenehm
Netzhaut-Zeichnungenschwierigviel einfacher

Bei der direkten Ophthalmoskopie müssen sich das Auge des Untersuchers und des Patienten in unmittelbarer Nähe, rund 10 cm voneinander entfernt, befinden.

Indirekte Ophthalmoskope werden in einem Abstand von ca. 50 cm verwendet. Dabei wird mit dem Instrument zusätzlich zur optischen Linse eine Lichtquelle vor das Auge des Patienten gehalten.

Mit dem binokularen indirekten Ophthalmoskop (BIO) erhält man ein breiteres Sichtfeld, so dass die gesamte Netzhaut, einschließlich der entfernten Peripherie, untersucht werden kann. Beide können sowohl bei dilatierten oder auch bei nicht dilatierten Pupillen verwendet werden, was bei Kindern von Vorteil sein kann. Netzhautpathologien wie Netzhautablösungen oder Venenverschlüsse können leicht untersucht werden.

Unterkategorien

  • Direkte Ophthalmoskope

    Direkte Ophthalmoskope

    Bei der direkten Ophthalmoskopie wird der Augenhintergrund mithilfe eines Ophthalmoskops aus geringem Abstand untersucht. Dabei können die zentralen Anteile wie Sehnervenkopf, Gefäßursprünge und der gelbe Fleck (Macula lutea) betrachtet werden. Anhand der stärkeren Vergrößerung im Vergleich zur indirekten Ophthalmoskopie ist dieses Verfahren detailreicher, jedoch lässt sich damit nur ein kleiner Ausschnitt des Augenhintergrundes zweidimensional betrachten.

    Besonders gut gelingen diese Untersuchungen mit den Instrumenten unserer HEINE BETA 200er Serie mit asphärischer Optik, vorzugsweise mit LEDHQ, aber auch dem HEINE K180 oder den beiden mini 3000 Ophthalmoskopen (mit LEDHQ oder XHL Beleuchtung).

    Besonders gut gelingen diese Untersuchungen mit den Instrumenten unserer HEINE BETA 200er Serie mit asphärischer Optik, aber auch dem HEINE K180 oder dem mini 3000 Ophthalmoskop. Alle Instrumente verfügen über eine LEDHQ Beleuchtung für eine präzise und gleichmäßige Ausleuchtung des Untersuchungsbereichs und eine wirklichkeitsgetreue Farbwiedergabe beim Blick durch das Ophthalmoskop.
    Beim BETA X Ophthalmoskop mit dem AOS+ Optiksystem stehen mit dem einschwenkbaren Polarisationsfilter und dem focusCONTROL zusätzliche Funktionen für die Untersuchung zur Verfügung.

    Direkte Ophthalmoskope werden häufig bei der Früherkennung von Sehstörungen bei Kindern (Brückner Test) verwendet.

  • Indirekte Ophthalmoskope

    Indirekte Binokulare Ophthalmoskope

    Mit der indirekten Ophthalmoskopie lassen sich die Netzhaut, der Sehnerv, die Gefäße, die Macula lutea (Gelber Fleck) und die Netzhautperipherie sehr gut untersuchen. So lässt sich insbesondere mit unseren OMEGA Instrumenten der gesamte Fundus bis in die äußerste Peripherie in 3D untersuchen.

    Das Flaggschiff ist sicher das HEINE OMEGA 600, das sich neben seiner Leichtigkeit vor allem durch die hervorragende Optik für eine höchst treffsichere Diagnose bis in die äußerste Fundus Peripherie auszeichnet. Den Einstieg in die indirekte Augenuntersuchung ermöglicht aber auch das HEINE SIGMA 250, ebenfalls ein indirektes binokulares Ophthalmoskop. Neben diesen kopfgetragenen Ophthalmoskopen bietet HEINE noch ein handgehaltenes Untersuchungsinstrument an, dies jedoch monokular.

    Bei der Ophthalmoskopie gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Vorgehensweisen: Direkte und indirekte Ophthalmoskopie:

     Direkte OphthalmoskopieIndirekte Ophthalmoskopie
    Stereovisionneinja
    Sichtfeld~ 10°~ 36-69°
    Vergrößerungx 15x 2-5
    Abbildungaufrecht und realumgekehrt und virtuell
    Blick in getrübte Medienschlechtbesser
    Arbeitsabstandsehr nahangenehm
    Netzhaut-Zeichnungenschwierigviel einfacher

    Bei der direkten Ophthalmoskopie müssen sich das Auge des Untersuchers und des Patienten in unmittelbarer Nähe, rund 10 cm voneinander entfernt, befinden.

    Indirekte Ophthalmoskope werden in einem Abstand von ca. 50 cm verwendet. Dabei wird mit dem Instrument zusätzlich zur optischen Linse eine Lichtquelle vor das Auge des Patienten gehalten.

    Mit dem binokularen indirekten Ophthalmoskop (BIO) erhält man ein breiteres Sichtfeld, so dass die gesamte Netzhaut, einschließlich der entfernten Peripherie, untersucht werden kann. Beide können sowohl bei dilatierten oder auch bei nicht dilatierten Pupillen verwendet werden, was bei Kindern von Vorteil sein kann. Netzhautpathologien wie Netzhautablösungen oder Venenverschlüsse können leicht untersucht werden.

  • Skiaskope

    Skiaskope

  • Handspaltlampen

    Handspaltlampen

  • Finoff-Durchleuchter

    HEINE Finoff-Durchleuchter

  • Ophthalmologische...

    HEINE Ophthalmologische Untersuchungsleuchte

  • HEINE Modellauge

    HEINE Modellauge zur Trainigszwecken

Noch keine Produkte verfügbar

Bleiben Sie dran! Sobald weitere Produkte hinzugefügt wurden, werden sie hier angezeigt.