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HEINE SIGMA 250

HEINE SIGMA 250 – ultraleichtes binokulares indirektes Ophthalmoskop

Das HEINE SIGMA 250 ist ein besonders leichtes binokulares indirektes Ophthalmoskop für die professionelle Untersuchung von Retina und Augenhintergrund. Anders als die klassischen kopfgetragenen OMEGA-Systeme setzt das SIGMA 250 auf ein kompaktes, brillengetragenes Konzept und verbindet dadurch stereoskopische indirekte Ophthalmoskopie mit hoher Bewegungsfreiheit und geringem Gewicht.

Mit nur 110 g Gewicht ohne Brillengestell, HEINE Präzisionsoptik, LEDHQ-Beleuchtung sowie synchroner Einstellung von Konvergenz und Parallaxe bietet das SIGMA 250 eine interessante Alternative für Augenärzte und andere qualifizierte medizinische Anwender, die ein kompaktes binokulares System suchen.

Bei GTOmed finden Sie das HEINE SIGMA 250 und SIGMA 250 M2 in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten sowie passendes Zubehör für die professionelle indirekte Ophthalmoskopie.

Indirekte Ophthalmoskopie im Brillenformat

Die Besonderheit des SIGMA 250 wird bereits beim ersten Blick deutlich: Statt eines klassischen Kopfbandes wird die kompakte Optikeinheit über das HEINE S-FRAME Brillengestell getragen.

Dadurch bleibt das System leicht und beweglich.

Das ist insbesondere für Anwender interessant, die bei der indirekten Ophthalmoskopie Wert auf eine möglichst kompakte Ausrüstung legen oder ein leichtes System für regelmäßige Untersuchungen bevorzugen.

Trotz seiner geringen Abmessungen handelt es sich beim SIGMA 250 um ein binokulares indirektes Ophthalmoskop. Der Fundus wird mit beiden Augen betrachtet und ermöglicht damit eine stereoskopische Wahrnehmung.

Nur 110 g – konsequent auf geringes Gewicht ausgelegt

Ein wesentlicher Vorteil des HEINE SIGMA 250 ist sein geringes Gewicht.

Die Optikeinheit wiegt ohne Brillengestell lediglich 110 g. Damit unterscheidet sich das Konzept deutlich von umfangreicheren kopfgetragenen indirekten Ophthalmoskopen.

Gerade bei häufigen Untersuchungen kann geringes Gewicht den Tragekomfort verbessern und die Belastung für Kopf und Nacken reduzieren.

Das SIGMA 250 eignet sich deshalb besonders für Anwender, die ein professionelles indirektes Ophthalmoskop suchen, dabei aber bewusst eine leichte und kompakte Lösung bevorzugen.

HEINE Präzisionsoptik mit LEDHQ-Beleuchtung

Kompakte Abmessungen bedeuten beim SIGMA 250 keinen Verzicht auf professionelle optische Qualität.

HEINE kombiniert seine Präzisionsoptik mit LEDHQ-Beleuchtung, um eine klare und hochauflösende Darstellung während der Untersuchung zu ermöglichen.

Die LED-Technologie bietet darüber hinaus eine lange Lebensdauer und eine energieeffiziente Beleuchtung.

Das optische und lichttechnische System ist speziell auf die Anforderungen der indirekten Ophthalmoskopie abgestimmt.

Für unterschiedliche Pupillengrößen einstellbar

Eine wichtige Eigenschaft des SIGMA 250 ist die Möglichkeit, das optische System an unterschiedliche Pupillengrößen anzupassen.

Über die Einstellung von Konvergenz und Parallaxe können Beobachtungs- und Beleuchtungsstrahlengang auf die jeweilige Untersuchungssituation abgestimmt werden.

Dadurch lässt sich die stereoskopische Fundusbetrachtung auch bei kleinen Pupillen optimieren.

Diese Einstellbarkeit macht das SIGMA 250 trotz seiner kompakten Konstruktion zu einem vielseitigen Instrument für unterschiedliche Patienten und Untersuchungssituationen.

Synchrone Konvergenz- und Parallaxeneinstellung

Für eine gute stereoskopische indirekte Fundusuntersuchung müssen Beobachtung und Beleuchtung präzise aufeinander abgestimmt sein.

Das SIGMA 250 verfügt deshalb über eine synchrone Konvergenz- und Parallaxeneinstellung.

Damit kann der Untersucher das System entsprechend der Pupillengröße einstellen und eine geeignete Position von Beobachtungs- und Beleuchtungsstrahlengang wählen.

Gerade diese Funktion unterscheidet das SIGMA 250 von einem einfachen Beleuchtungs- oder Beobachtungssystem und unterstreicht seinen Anspruch als professionelles binokulares Ophthalmoskop.

SIGMA 250 und SIGMA 250 M2

HEINE bietet das System in den Varianten SIGMA 250 und SIGMA 250 M2 an.

Beide Modelle basieren auf demselben leichten, binokularen Grundkonzept und verfügen über HEINE Präzisionsoptik und LEDHQ-Beleuchtung.

Ein wichtiger Unterschied liegt bei den verfügbaren Blenden.

HEINE SIGMA 250

Das klassische SIGMA 250 verfügt über drei unterschiedliche Blenden für verschiedene Untersuchungssituationen.

Damit lässt sich die Beleuchtung entsprechend den Anforderungen der Fundusuntersuchung anpassen.

HEINE SIGMA 250 M2

Das SIGMA 250 M2 verfügt anstelle einer der klassischen Blenden über eine MicroSpot-Blende.

Diese Variante ist besonders interessant, wenn eine entsprechend kleine Beleuchtungsöffnung für die geplante Untersuchung benötigt wird.

Welche Version besser geeignet ist, hängt deshalb von den individuellen Anforderungen des Untersuchers ab.

mPack mini – kompakte mobile Stromversorgung

Passend zum leichten Konzept des SIGMA 250 bietet HEINE den mPack mini als mobile Stromversorgung an.

Der mPack mini wiegt nur etwa 95 g und misst ungefähr 44 × 23 × 101 mm.

Damit bleibt auch die Energieversorgung kompakt und lässt sich bequem am Körper tragen.

Ein entscheidender Vorteil ist die Bewegungsfreiheit: Der Untersucher ist während der Ophthalmoskopie nicht über ein Kabel an eine Tisch-, Wand- oder Untersuchungseinheit gebunden.

Der mPack mini kann über USB geladen werden und ist damit auch im Praxisalltag unkompliziert wiederaufladbar.

Bewegungsfreiheit bei der Fundusuntersuchung

Bei der indirekten Ophthalmoskopie muss der Untersucher seine Position gegenüber dem Patienten verändern können, um unterschiedliche Bereiche der Netzhaut einzusehen.

Eine leichte brillengetragene Optik in Verbindung mit einer mobilen Stromversorgung bietet dafür besondere Vorteile.

Das SIGMA 250 ermöglicht eine freie Positionierung, ohne dass ein umfangreiches Kopfband oder eine stationäre Stromversorgung die Beweglichkeit unnötig einschränkt.

Damit eignet sich das System auch für Untersuchungssituationen, bei denen Flexibilität und Mobilität besonders wichtig sind.

Ophthalmoskopierlinse für das SIGMA 250

Wie bei der klassischen indirekten Ophthalmoskopie wird auch beim SIGMA 250 eine geeignete Ophthalmoskopierlinse zwischen Patientenauge und Untersucher verwendet.

Die Wahl der Linse beeinflusst unter anderem:

  • Sichtfeld

  • Vergrößerung

  • Arbeitsabstand

  • überblickbaren Fundusbereich

HEINE bietet passende Ophthalmoskopierlinsen als Zubehör an.

Die Auswahl der Linse sollte deshalb entsprechend der bevorzugten Untersuchungstechnik und dem gewünschten Verhältnis zwischen Vergrößerung und Fundusübersicht erfolgen.

Zubehör für das HEINE SIGMA 250

Das SIGMA-250-System kann mit unterschiedlichem Zubehör erweitert werden.

Dazu gehören unter anderem Ophthalmoskopierlinsen, Mitbeobachter-Aufsatz, Blau- und Gelbfilter, Diffusor, Clip-in Korrekturfassung sowie Komponenten für das S-FRAME.

Besonders interessant für Anwender mit eigener Brillenkorrektur ist die passende Clip-in Korrekturfassung für das S-FRAME.

Dadurch lässt sich das brillengetragene Konzept besser an individuelle Sehkorrekturen des Untersuchers anpassen.

Mitbeobachter-Aufsatz für Ausbildung und Demonstration

Für das SIGMA 250 steht ein Mitbeobachter-Aufsatz zur Verfügung.

Damit kann eine weitere Person die Untersuchung beziehungsweise den betrachteten Bereich mitverfolgen.

Das ist insbesondere für ophthalmologische Ausbildung, Assistenz und Demonstration von Untersuchungstechniken interessant.

Für Universitätskliniken, Ausbildungsstätten oder Praxen mit Weiterbildungsaufgaben kann dieses Zubehör deshalb einen zusätzlichen Nutzen bieten.

SIGMA 250 oder OMEGA 500?

SIGMA 250 und OMEGA 500 ermöglichen beide eine professionelle binokulare indirekte Ophthalmoskopie, verfolgen jedoch unterschiedliche Konzepte.

Das SIGMA 250 setzt auf:

  • besonders geringes Gewicht

  • brillengetragene Konstruktion

  • hohe Mobilität

  • kompakte Stromversorgung

  • unkomplizierten Einstieg in die binokulare indirekte Ophthalmoskopie

Das OMEGA 500 ist dagegen ein klassisches kopfgetragenes professionelles System mit umfangreicher Ausstattung und Einstellmöglichkeiten für den intensiven ophthalmologischen Einsatz.

Wer möglichst leicht und flexibel arbeiten möchte, sollte das SIGMA 250 besonders berücksichtigen. Wer ein umfangreicheres klassisches Kopfband-System bevorzugt, findet im OMEGA 500 eine entsprechende Alternative.

SIGMA 250 oder OMEGA 600?

Auch gegenüber dem OMEGA 600 sollte das SIGMA 250 nicht einfach als günstigere Version betrachtet werden.

Das OMEGA 600 ist das aktuelle HEINE High-End-System für die indirekte Ophthalmoskopie und bietet zusätzliche Technologien und eine besonders umfangreiche Ausstattung für anspruchsvolle professionelle Anwendungen.

Das SIGMA 250 verfolgt dagegen bewusst einen anderen Ansatz: so kompakt und leicht wie möglich, ohne auf binokulare stereoskopische Untersuchung zu verzichten.

Damit können beide Instrumente für unterschiedliche Anwender die richtige Wahl sein.

Für wen eignet sich das HEINE SIGMA 250?

Das SIGMA 250 richtet sich an qualifizierte medizinische Anwender, die professionelle indirekte Ophthalmoskopie mit möglichst geringem Gewicht und hoher Bewegungsfreiheit verbinden möchten.

Besonders interessant ist das System für:

  • Augenarztpraxen

  • ophthalmologische Kliniken und Abteilungen

  • mobile Untersuchungen

  • medizinische Ausbildung

  • Anwender mit hohen Anforderungen an geringes Gewicht

  • Einstieg in die professionelle binokulare indirekte Ophthalmoskopie

Durch die kompakte Konstruktion kann das SIGMA 250 außerdem eine interessante Ergänzung zu einem bereits vorhandenen umfangreicheren indirekten Ophthalmoskop sein.

HEINE SIGMA 250 bei GTOmed kaufen

Das HEINE SIGMA 250 verbindet professionelle binokulare indirekte Ophthalmoskopie mit einem ungewöhnlich leichten und kompakten Konzept.

Mit nur 110 g Gewicht ohne Brillengestell, HEINE Präzisionsoptik, LEDHQ-Beleuchtung, synchroner Konvergenz- und Parallaxeneinstellung sowie der mobilen mPack-mini-Stromversorgung bietet es hohe Bewegungsfreiheit bei der professionellen Fundusuntersuchung.

Bei GTOmed finden Sie SIGMA 250 und SIGMA 250 M2 in unterschiedlichen Konfigurationen sowie passendes Zubehör für die indirekte Ophthalmoskopie.

Häufige Fragen zum HEINE SIGMA 250

Was ist das HEINE SIGMA 250?

Das SIGMA 250 ist ein brillengetragenes binokulares indirektes Ophthalmoskop von HEINE. Es dient der professionellen Untersuchung von Retina und Augenhintergrund.

Ist das SIGMA 250 binokular?

Ja. Das SIGMA 250 ist ein binokulares indirektes Ophthalmoskop und ermöglicht eine stereoskopische Betrachtung des Fundus.

Wie schwer ist das HEINE SIGMA 250?

HEINE gibt für das SIGMA 250 ein Gewicht von 110 g ohne Brillengestell an.

Was ist der Unterschied zwischen SIGMA 250 und SIGMA 250 M2?

Beide Varianten basieren auf demselben Grundsystem. Beim SIGMA 250 M2 gehört eine MicroSpot-Blende zur Blendenkonfiguration, wodurch sich die beiden Varianten für unterschiedliche Untersuchungsanforderungen eignen.

Welche Stromversorgung benötigt das SIGMA 250?

Das aktuelle SIGMA 250 kann mit dem HEINE mPack mini betrieben werden. Dieser kompakte Akku lässt sich über USB laden.

Benötigt das SIGMA 250 eine Ophthalmoskopierlinse?

Ja. Für die indirekte Ophthalmoskopie wird zusätzlich eine geeignete Ophthalmoskopierlinse verwendet.

Kann ich beim SIGMA 250 eine Sehkorrektur verwenden?

Für das S-FRAME ist eine Clip-in Korrekturfassung für individuelle Korrekturgläser als Zubehör erhältlich.

Für wen ist das SIGMA 250 besonders interessant?

Das SIGMA 250 eignet sich insbesondere für Anwender, die ein professionelles binokulares indirektes Ophthalmoskop mit geringem Gewicht, kompakter Bauweise und hoher Bewegungsfreiheit suchen.

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